AVM FritzBox WLAN 3370 ADSL-VDSL Router
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© 2010-03-03, avm.de Als erstes Gerät in ihrer Leistungsklasse setzt die neue AVM FRITZ!Box 3370 auf die neuste Generation der WLAN N-Technologie. So erhöht sich die Übertragungsrate auf bis zu 450 Mbit/s und die WLAN-Reichweite vergrößert sich merkbar. Gleichzeitig ermöglicht eine Reihe technischer Neuerungen eine deutlich robustere Übertragung im Hochlastfall. In Verbindung mit dem integrierten VDSL/ADSL-Modem und vier Gigabit-Ethernet-Anschlüssen ist die neue FRITZ!Box die ideale Plattform für anspruchsvolle Anwendungen, wie mehrere gleichzeitige HD-Videos, HD-IPTV oder Spiele. Die neue AVM FRITZ!Box 3370 setzt als erstes Gerät ihrer Leistungsklasse auf die neuste Generation des WLAN N-Standards. Dabei ermöglicht eine Vielzahl von im Standard vorgesehenen und nun verfügbaren Einzelmaßnahmen einen höheren Datendurchsatz und eine größere Reichweite. So erhöht der Einsatz von drei Datenströmen (3x3 MIMO) die WLAN-Übertragungsrate auf bis zu 450 Mbit/s. Im Vergleich zum aktuellen WLAN N ist das eine Steigerung um 50 Prozent. Gleichzeitig führen Signalausrichtung (TxBF), geringere Paketverluste (LDPC) und eine bessere Abstimmung der Datensignale über größere Distanzen (MRC) zu einer robusteren Übertragung und größerer Reichweite der AVM FRITZ!Box 3370. Alle Maßnahmen zusammen können die Reichweite bis zu 50 Prozent und die effektive Bandbreite um 66 Prozent erhöhen. WLAN-Klienten, die diese Leistungsmerkmale unterstützen und sich weiter entfernt von der WLAN-Basis befinden, erzielen so im Vergleich zur bisherigen Lösung deutlich bessere Datendurchsätze. Die neue WLAN N-Entwicklung ist ideal für mehrere HD-Videos und HD-IPTV, Spiele und VoIP.
 Übersicht Router, Sticks und Repeater von AVM
Neben WLAN bietet die neue AVM FRITZ!Box 3370 vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse. Mit der integrierten NAS-Funktionalität (Network Attached Storage) stellt die FRITZ!Box zusammen mit einem externen Speicher Fotos, Musik und Videos im gesamten Netzwerk zur Verfügung. Speicher, Drucker und andere Geräte werden über zwei USB 2.0-Anschlüsse eingebunden. In Verbindung mit den ebenfalls integrierten Druck- und UPnP-AV-Mediaservern wird die FRITZ!Box so zur Multimedia-Basis für das gesamte Netzwerk – auch bei ausgeschaltetem Computer. Netzwerkspeicher und weitere Funktionen sind über die Benutzeroberfläche der AVM FRITZ!Box 3370 einfach zu bedienen.
Mit der Kombination von VDSL und ADSL (ITU-Standard) lässt sich die AVM FRITZ!Box 3370 an jedem DSL-Breitbandzugang einsetzen. Dabei ist die Eigenentwicklung von AVM technologisch auf Übertragungsraten bis zu 100 Mbit/s ausgelegt. Die neue FRITZ!Box 3370 ist optimiert für alle Quality-of-Service-Anforderungen künftiger All-IP-Netze. Sie unterstützt IPTV-Übertragungsverfahren wie IP Multicast und IGMP. Das kommende IPv6-Netz wird sowohl im DSL-Netz als auch im lokalen Netz unterstützt. VPN-Verbindungen (LAN-LAN, LAN-Client) lassen sich nach dem sicheren IPSec-Verfahren aufbauen. Steht DSL nicht zur Verfügung, lassen sich Breitbandverbindungen über einen UMTS/HSPA-Stick am USB-Anschluss der AVM FRITZ!Box 3370 aufbauen.
Bei der Entwicklung der AVM FRITZ!Box 3370 wurde konsequent auf einen effizienten Energieeinsatz geachtet (Green AP). So liegt die Leistungsaufnahme im einstelligen Wattbereich. Der WLAN N-Standard mit 450 MBit/s ist abwärtskomptibel zum aktuellen N-Standard (300 MBit/s) als auch zu WLAN 802.11b,g und a. Der Marktstart der AVM FRITZ!Box 3370 ist für das dritte Quartal 2010 vorgesehen. Pressemeldung: www.avm.de
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