Kaufland und Norma führen den Unternehmensvergleich wie in den vergangenen Jahren an, gefolgt von Lidl, Aldi Süd und REWE. Deutliche Verbesserungen im Vergleich zu 2008 hat Greenpeace bei Netto, Bünting, Edeka und Kaiser's Tengelmann festgestellt. Lediglich Aldi Nord erhält eine rote Bewertung.
Für den Kunden ist inzwischen besser erkennbar, wie ein Supermarkt sein Fischangebot einkauft. Zehn der elf Unternehmen erläutern im Internet, mit Informationsblättern an der Fischtheke, Beschilderungen oder in Werbebroschüren, wie sie auf die Überfischung der Meere reagieren. Die Ergebnisse der Greenpeace-Untersuchung der Supermärkte sind auf der Greenpeace-Internetseite abrufbar. Vergangene Woche hat Greenpeace einen Fischratgeber veröffentlicht, mit dem Verbraucher an der Fischtheke bedrohte und akzeptable Fische unterscheiden können.
[Der o.a. Text gibt den Stand am Mittwoch, den 02. Dezember 2009 zur Zeit der Erfassung zum Thema "Der Fisch stinkt am Kopf: Greenpeace prüft Discounter-Fisch" wieder. Eventuelle spätere Veränderungen wurden (noch) nicht berücksichtigt.]
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