… Versenden von Dokumenten per E-Mail, I-Fax, Fax und Netzwerk ist ein Kinderspiel.
Drei Wünsche auf einmal erfüllt
Canon weiß, was Kunden wünschen: Jahrzehntenlange erfolgreiche Marktpräsenz und –führerschaft, umfangreiche Forschung und Entwicklung sowie die Kenntnis des Marktes und der Kundenan-sprüche sind der Motor für die innovativen Technologien von Canon. Konzepte neuer Canon-Systeme entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern orientieren sich an den tatsächlichen Wünschen und Bedürfnissen des Anwenders. Mit den neuen imageRUNNER Systemen der xx70er Serie kommt Canon dem Anspruch des modernen Büroarbeiters nach: Abläufe werden vereinfacht, Workflows werden verbessert und beschleunigt. Der stetige Wachstum von Informationen kann effektiv und effizient verarbeitet werden. Dabei kommt es nicht mehr nur auf eine zuverlässige und stabile Hardware an. Vielmehr gewinnen Softwarelösungen und Applikationen an Bedeutung.
Die neue imageRUNNER-Generation erfüllt gleich drei Wünsche auf einmal: Sie vereinfacht die Handhabung von Dokumenten, sorgt für mehr Effizienz beim Workflow und senkt gleichzeitig die Kosten im Unternehmen. Die einfache Installation, Verwaltung und Erweiterung, die kleine Stellflächen durch ein kompaktes Design, hohe Sicherheitsstandards zur Reduzierung von Sicherheitsrisiken und ein schneller Service durch e-Maintenance sind nur einige der vielen Vorteile der neuen iR-Generation.
Effizienz im Arbeitsablauf – MEAP inside
Ab sofort ist MEAP, Mutlifunctional Embedded Application Platform, in den neuen Systemen Standard. Diese von Canon entwickelte und letztes Jahr eingeführte offene Software-Plattform auf Java Basis ermöglicht die Erweiterung der Systeme um anwenderspezifische Software-Applikationen. Das heißt: Das System passt sich an die Anforderungen der Anwender an, nicht umgekehrt.
Canon führt mit MEAP einen dynamischen Prozess an, denn MEAP basierende Anwendungen werden von Canon ständig weiterentwickelt. Zu den Anwendungen zählt beispielsweise ShareScan OP der Firma eCopy™: Eingescannte Dokumente können einfach und sicher an verschiedene Ziele versendet werden, eine Integration in die unternehmensspezifische Software ist möglich. Eigene Workflows können definiert werden, Benutzeroberflächen sind schnell und individuell programmierbar. ShareScan OP kann für alle imageRUNNER vom PC aus zentral administriert werden.
Viel Leistung und nett zur Umwelt
Die neuen Systeme iR2270, iR2870, iR3570 und iR4570 erfüllen bereits jetzt die EU RoHS Richtlinien. Eine drastisch reduzierte Stromaufnahme - im Standby-Modus nur rund 1,5 Watt – macht die Systeme zu wahren Umweltfreunden.
Optional stehen drei Druckerkarten zur Verfügung: Das Network Multi PDL Printer Kit E1 (PS/PCL/UFR II), PostScript 3 für grafische Arbeiten und komplexen, grafisch steuerbaren Druck und gemisch-te Umgebungen mit Windows/Mac-Systemen. Das Network PDL Printer Kit E2 (PCL/UFR II), PCL 5e für den schnellen, standardi-sierten Druck aus allen Office-Anwendungen oder aber das Printer Kit E3 (UFR II ) für normale Anforderungen in reinen Windows Umgebungen.
Das UFR (Ultra Fast Rendering) ist eine Eigenentwicklung von Canon und bietet hohe Geschwindigkeit und eine preisgünstige Drucktechnologie für reine Windows-Umgebungen.
Mittels iSend können Dokumente auf Knopfdruck per E-Mail oder I-Fax versendet werden, PDF Dokumente mit Verschlüsselung und Texterkennung (OCR) direkt erstellt oder auch komplexe Aktionen mit dem Favoriten-Button per Knopfdruck gestartet werden. LDAP erlaubt den direkter Zugriff auf das Firmen-Adressbuch.
Maximale Systemsicherheit
Aber auch in Sachen Sicherheit sind die neuen iRxx70 Modelle ganz weit vorn: Gelöschte Daten auf der Festplatte werden überschrieben, der Festplatteninhalt wird verschlüsselt. Ein Zugriff auf das Auftragsprotokoll ist nicht möglich. Die Benutzung des Systems bei Bedarf ist erst nach Systemanmeldung möglich, der Netzwerkzugriff kann generell eingeschränkt werden.
Einfach zu handhaben, schnell, sicher und individuell konfigurierbar sind die neuen iR Modelle die ideale Kommunikationsplattform im Büroalltag.
Die Einführung der Systeme erfolgt im November 2004.