Medion Akoya E7212 vs. Medion Akoya P7612
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© 2010-01-22, aldi.de Nachfolger mit Abstrichen: Mit dem Medion Akoya E7212 bzw. "MD 98160" ist seit gestern das erste günstige Aldi-Notebook im Jahr 2010 verfügbar, das wie üblich vom Hersteller und Discounter in den höchsten Tönen gelobt wird. Größtes Manko des E7212: das Laptop besitzt neben einer ansonsten recht umfangreichen Gesamtkonfiguration keine vollwertige Grafikkarte; der eingebaute Grafikchip bedient sich stattdessen beim Arbeitsspeicher, der wiederum im Auslieferungszustand nicht voll ansprechbar ist. Dabei geht es auch anders, wie Medion selbst schon bewies, denn das Akoya E7212 ähnelt in verblüffender Weise … … dem bereits bekannten Medion Akoya P7612 (MD 97860), mit dem die Aldi-Kundschaft bereits im September 2009 beglückt wurde. Der Vorgänger besass allerdings für den recht geringen Aufpreis eine vollwertige Grafikkarte und einen etwas stärkeren Prozessor mit doppeltem Level-2-Cache. Trotzdem erreichte das Medion Akoya E7212 in einem ersten Testbericht die Testnote "2.08" und lag damit nur 0,05 Punkte hinter dem Akoya P7612. Wunderlich, wie geringfügig die deutlich schwächere Grafik in die Bewertung einfliesst. Auch im Support-Bereich des Herstellers unter www.medion.com werden die Ähnlichkeiten zwischen dem Akoya E7212 und dem Akoya P7612 deutlich: viele der dort aktualisierbaren Treiberpakete werden für beide Modelle ausgewiesen.
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