Minderwertige Lebensmittel-Plagiate statt Original-Zutaten
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© 2009-07-10, vzhh.de, spiegel.de Während der Discounter Lidl nun seine Produkte auch von Sterneköchen zubereiten lässt, tobt rund um den deutschen Mittagstisch ein Preiskampf um die 15% des Nettoeinkommens, die heutzutage noch in Lebensmittel investiert werden. Da verwundert es wenig, dass Anbieter und Hersteller, sowohl bei Noname- als auch bei Markenware, tief in die Trickkiste greifen. Eine große Chance auf mehr Gewinn liegt offenbar in der Verwendung minderwertiger Zutaten - ohne dass es der Verbraucher merkt. Krebsfleisch-Imitat, gepresstes Fischmuskeleiweiß, Analog-Käse, Algenkonzentrat oder Formfleisch - Guten Appetit! Quelle und mehr: spiegel.de, vzhh.de
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