Anzeige:
 
Freitag, 03. September 2010
  » Tintenstrahldrucker » Laserdrucker » Multifunktionsdrucker » Notebooks
  » Canon » Epson » HP » Kyocera » Lexmark
 Home
 News-Archiv
 Discounter
 Testberichte
 Top 10
 
 Drucker
 Tintenpatronen
 Druckertreiber
 Kopierpapier
 Büromaterial
 Digitalkameras
 Monitore
 Dell Computer
 Dell Notebooks
 
 Impressum
 Sitemap
 Bilderservice
 Newsletter
RSS
 .  Suche
Druckertinte
Drucker-Tinte nach Fabrikat


Aldi Süd und Aldi-Nord
Medion
Mediamarkt und Mediaonline
Dell
Lidl
Penny
Norma
Tests und Testberichte
LCD-Fernseher und TFT-Monitore
Canon
HP
Epson
Drucker
Acer
Toshiba
 .  Anzeige



Dell
 .  Google
Google Logo


Start » Economy » Discounter » Peta: Aldi, Lidl und Co. sollten Wiesenhof überprüfen

Anzeige

Peta: Aldi, Lidl und Co. sollten Wiesenhof überprüfen

»  Diese Seite ausdrucken


Der Wiesenhof-Skandal © 2010-01-26, peta.de
Pressemeldung: Undercover-Aufnahmen der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. haben vor kurzem extrem tierquälerische Zustände in der Geflügelproduktion von Wiesenhof aufgedeckt. Tiere wurden brutal geschlagen und misshandelt und unter erbärmlichen Bedingungen gehalten. Auch Aldi-Nord, Aldi-Süd, Coop, Edeka, Homann, Lidl, Kaufland, Kentucky Fried Chicken (KFC), Kühne, Pfanni, Real und Wienerwald sind Handelspartner von Wiesenhof. Peta fordert die genannten Unternehmen jetzt auf, die Geschäftsbeziehungen zu Wiesenhof zu überprüfen und sich öffentlich von der Tierquälerei zu distanzieren. Wiesenhofs offensichtliche Verstöße gegen …

… das Tierschutzgesetz, gegen die Tierschutz-Schlacht- und Transportverordnung, gegen die Seuchen- und Hygieneverordnungen sowie gegen die Umweltschutzgesetze, wie sie Peta angezeigt hat, seien unzumutbar.

"Discounter- und Fastfood-Ketten sind den deutschen Konsumenten gegenüber sowohl rechtlich wie moralisch zur Rechtfertigung verpflichtet", erläutert Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck von Peta. "In einer modernen Gesellschaft darf Tierquälerei nicht toleriert werden!" Peta hat bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg Strafanzeige gegen die Verantwortlichen gestellt: die PHW-Gruppe, Wiesenhof (zur PHW-/Lohmann-Gruppe gehörig), die BWE-Brüterei Weser-Ems GmbH & Co. KG, Fa. WIMEX Agrarprodukte Import & Export GmbH sowie alle Personen, die bei der Durchführung dieser Tätigkeiten beteiligt (gewesen) sind.

Wiesenhof hat inzwischen die Rechtsverstöße zugestanden, so Dr. Haferbeck, verharmlose sie jedoch unerträglicherweise als Einzelfall. Doch wird aus Branchenkreisen eingeräumt, dass die tierquälerischen Zustände vor Ort nicht die Ausnahme sind, sondern die Regel. Peta hat bereits alle Fraktionen des Deutschen Bundestages aufgefordert, unverzüglich einen Untersuchungsausschuss einzurichten, um die unterlassene Gesetzgebung, die solche System-Quälerei ermöglicht, aufzudecken. Die momentanen und ehemaligen prominenten Werbepartner von Wiesenhof (z. B. Dieter Bohlen) wurden gebeten, sich öffentlich von der Tierquälerei zu distanzieren.

Peta weist darauf hin, dass Wiesenhof als Unternehmen QS-zertifiziert ist. Das blaue Siegel für "Qualität und Sicherheit" ist nach Ermittlungen von Peta die größte Verbrauchertäuschung, die Deutschland je erlebt hat. Neben tausenden Privatpersonen reagierte die Volkswagen AG in Wolfsburg als erstes Großunternehmen und bietet seither keine Wiesenhof-Produkte mehr in ihren Kantinen an, wörtlich: "Diese Art der Tierhaltung ist für unsere Firma absolut inakzeptabel!"

Quelle und mehr: www.peta.de

Wiesenhof distanziert sich online
Ebenfalls als Pressemeldung:

www.wiesenhof-online.de: Nach den in den Medien laut gewordenen Tierquälerei-Vorwürfen bestätigen mittlerweile vier Veterinärämter die Gegendarstellung von Wiesenhof – darunter auch das für die betreffende Elterntierfarm in Twistringen zuständige Veterinäramt des Landkreises Diepholz. Bei einer Sonderprüfung der Twistringer Elterntierfarm stellte das Veterinäramt fest: "Bei der Kontrolle der Tierhaltung am 14.01.2010 zeigten die kontrollierten Tiere ein ungestörtes Allgemeinbefinden. Die hygienischen und tierseuchenrechtlichen Vorgaben hinsichtlich der Organisation und der Dokumentationspflichten wurden eingehalten."

Bereits Ende vergangener Woche bestätigten das Veterinäramt Vechta, das Veterinäramt des Landkreises Dahme-Spreewald sowie das Veterinäramt des Landkreises Havelland die Darstellung von Wiesenhof. Danach hat es in den dort ansässigen Elterntierbetrieben, die in den drei Landkreisen liegen und die wie die Elterntierfarm in Twistringen (Landkreis Diepholz) verpachtet sind, im Kontrollzeitraum (2008 und 2009) keine Verstöße gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen gegeben. Das belegen die Kontrollen der Amtsveterinäre. Die Schreiben liegen Wiesenhof vor.

Gegen die frühere Betreiberin der Elterntierfarm in Twistringen hat Wiesenhof am 12. Januar Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Verden gestellt. Von dieser Farm stammen die Aufnahmen, die in den Medien ausgestrahlt wurden. Das Vertragsverhältnis mit der Pächterin dieser Farm besteht seit November 2009 nicht mehr.

Bereits unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte sich Wiesenhof für das Fehlverhalten der Mitarbeiter und der Fremdfirmen entschuldigt. Außerdem hat sich das Unternehmen von den verantwortlichen Mitarbeitern getrennt, ebenso von Fremdfirmen. Darüber hinaus hat Wiesenhof seine umfangreichen bestehenden Kontrollen bei den Elterntierbetrieben deutschlandweit nochmals verschärft.

Peta erstattet Strafanzeige wegen falscher Anschuldigung

In Pressemeldungen der letzten Tage räumt der Geflügelproduzent Wiesenhof ein, dass in der BWE-Brüterei in Twistringen Tierquälereien begangen wurden. Gleichzeitig weist das zum PHW-Konzern gehörende Unternehmen eine Mitschuld weit von sich und beschuldigt im Gegenteil die Tierschützer, die die Tierquälereien am Montag öffentlich gemacht haben. Doch die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. hat bereits mit der am 11. Januar 2010 eingereichten, umfassenden Strafanzeige gegen die PHW-Verantwortlichen Strafanzeige wegen falscher Anschuldigung gem. § 164 StGB erstattet. Jetzt nimmt PETA Stellung zu den falschen Anschuldigungen:

  1. Anschuldigung: Es würde sich bei der Elterntierfarm nur um einen Zulieferbetrieb handeln - in Wirklichkeit gehört BWE zu 100% zur PHW-Gruppe.

  2. Anschuldigung: Es seien keine Wiesenhof-Mitarbeiter, die so mit den Tieren umgehen - in Wirklichkeit handelt es sich bei dem Impftrupp tatsächlich um Wiesenhof-eigene, allerdings höchst fachunkundige Arbeiter. Nur beim Greifertrupp beim Ausstallen handelt es sich um Mitarbeiter einer Fremdfirma, allerdings wurde diese Firma auch von Wiesenhof ausgewählt und beauftragt.

  3. Anschuldigung: Wiesenhof hätte sich von den Farmleitern getrennt - in Wirklichkeit wollten diese bereits vor Monaten aufhören, wurden jedoch von Wiesenhof dringend gebeten, doch den Durchgang weiterzumachen. Die Farmleiter haben von sich aus gekündigt.

  4. Anschuldigung: Die Farmleiter wären verantwortlich und hätten Wiesenhof und die Behörden über die Tierquälereien informieren müssen - in Wirklichkeit haben die Farmleiter wiederholt und auch mit Nachdruck die Wiesenhof-Verantwortlichen auf die ständig vorkommenden Verstöße aufmerksam gemacht. Keiner hat im angemessenen Rahmen reagiert.

  5. Anschuldigung: Die Farmleiter wären von PETA instrumentalisiert worden. Es seien PETA-eigene Leute, die auf den Videoaufnahmen so brutal mit den Tieren umgehen – in Wirklichkeit kannte PETA die Farmleiter bis zur Kontaktaufnahme durch sie selbst gar nicht. PETA Tierquälerei zu unterstellen ist nicht nur infam, sondern wird strafrechtliche Konsequenzen für Wiesenhof und für die sie betreuende PR-Agentur haben.

"Wiesenhof wurde mit heruntergelassener Hose erwischt", so Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck. Die von PETA in einer monatelangen Recherche aufgedeckten branchentypischen, unerträglichen Vorgänge in der Wiesenhof-Elterntierfarm könne die Firma weder schönreden noch bestreiten.

Quelle und mehr: www.peta.de



Preisvergleich » Alternativen und Zubehör im neuen www.medionshop.de bestellen!
Als 8% Gutschein-Code den aktuellsten Medion Gutschein-Code 2010 im Warenkorb eingeben! Übersicht mit mehr Produkten von Medion. Jetzt im neuen Lidl Online-Shop www.lidl-shop.de bestellen! » Top-Angebote » Elektronik-Zubehör



[Der o.a. Text gibt den Stand am Dienstag, den 26. Januar 2010 zur Zeit der Erfassung zum Thema "Peta: Aldi, Lidl und Co. sollten Wiesenhof überprüfen" wieder. Eventuelle spätere Veränderungen wurden (noch) nicht berücksichtigt.]



» Mehr News aus dem Bereich Discounter

» Günstige ELiN WM 57 A Waschmaschine bei …

» Günstige Medion Life P42002 (MD 86121) D…

» Medion Life P42005 (MD 86072) Digicam be…

» lidl-highlight.de: günstige Produkte zum…

» Karl und Theo Albrecht: das Aldi-Imperiu…

» Targa DSL VoIP Wlan Router: Lidl Geburts…

» Günstige Traveler XS 40 Digicam bei Aldi…

» Medion Life S43000 Digitalkamera bei Hof…

» Medion Life E63002 MD 82326 Telefon bei …

» Mediamarkt: Einkauf umsonst mit Kassenbo…

Werbung


Peta: Aldi, Lidl und Co. sollten Wiesenhof überprüfen » » kühne (kfc) peta 01 nord der coop gehalten petadepressemeldung: zustände genannten brutal tierrechtsorganisation misshandelt wiesenhof bedingungen geflügelproduktion wienerwald undercover öffentlich extrem erbärmlichen edeka tierquälerische geschlagen ev wiesenhof pfanni vor aldi deutschland kurzem chicken fordert real auf fried unter aufgedeckt tiere sich aldi süd aufnahmen homann kaufland 26 kentucky handelspartner wurden geschäftsbeziehungen 2010 unternehmen überprüfen peta lidl der wiesenhof tierquä …

Startseite » Economy » Discounter

Valid HTML 4.01







Drucker, Tinte, Toner & Bürobedarf erhalten Sie nur über unsere Partner - wir betreiben keinen eigenen Online-Shop.
bueromaterial.com | Inh.: Bernd Rubel | Aachener Strasse 88 | 52223 Stolberg
fon: +49 - (0) 24 02 - 9 10 09 | fax: +49 - (0) 24 02 - 86 39 23 | e-mail: info[kringel]bueromaterial.com
© 2001 - 2010 by bueromaterial.com.
Alle Preisangaben für Online- Shops gelten u.U. nur für Firmen, Freiberufler, Gewerbetreibende, Schulen, Behörden und Vereine, zzgl. gesetzl. MwSt. Drucker & Tinte, Tintenstrahldrucker und Tintenpatronen.